Selkirk Rex

Wie alles begann...

Die Geschichte der Selkirk Rex begann 1987 in Montana (USA), als bei dem Wurf einer ganz normalen Hauskatze ein ungewöhnliches Kitten zur Welt kam. Das Kätzchen besaß blau-creme-weißes, lockiges Fell und strahlend grüne Augen. In der 9. Woche kam es zu der Perser-Züchterin Jeri Newman, die ihm den Namen Miss DePesto gab. Da alle Geschwister von Miss DePesto normales Fell hatten, ist sie vermutlich der Ursprung der Erbgutänderung, die für die Löckchen verantwortlich ist. Jeri Newman stellte fest, dass das Merkmal „lockiges Fell“ bei der Vererbung dominant ist – es reicht also, wenn ein Elternteil Löckchen besitzt. So entstand eine neue Rasse: die Selkirk Rex. 1994 wurde die neue Rasse von der TICA (The International Cat Assoziation) anerkannt.

Das Aussehen

Die Selkirk Rex kann sowohl als Langhaar oder als Kurzhaar vorkommen. Das Fell ist sehr weich, flauschig und leicht gekräuselt, wobei der Farbe des Fells keine Grenzen gesetzt sind. Besonders stark ausgeprägt sind die Löckchen an den Ohren, am Hals und am Bauch. Sogar die Schnurrbarthaare sind gekräuselt. Der Kopf der Selkirk Rex Katzen ist rund, die Schnauze relativ kurz. Das schöne Gesicht dieser Katzen wird vor allem durch die großen, runden und weit auseinander stehenden Augen betont.

Die Persönlichkeit

Selkirk Rex Katzen werden unter den Züchtern häufig als Hundskatzen bezeichnet. Diese Bezeichnung ist äußerst zutreffend, da sie sehr anhänglich sind und viel Liebe brauchen. Sie suchen die Nähe Ihres Menschen, um ihn mit ihrer Liebe zu überschütten. Wenn sie nicht gerade mit ihren Artgenossen herumtollen, gönnen sie sich auch gern ein kleines Nickerchen oder liegen relaxt auf dem Sofa.

Quelle: http://tica.org

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